Herzlich willkommen!

Als Vorsitzender der SPD im Landkreis Donau-Ries begrüße ich Sie ganz herzlich auf unserer Website. Sie finden hier zahlreiche Informationen über die SPD im Landkreis, Hintergründe über unser Engagement sowie Kontaktdaten unserer Ortsvereine und Mandatsträger. Gerne stehen wir für Ihre Fragen und Anregungen zur Verfügung!

Die SPD war in den 150 Jahren ihres Bestehens immer bestrebt unsere Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität für alle Gesellschaftsschichten zu garantieren. In diesem Bewusstsein wollen wir auch die Probleme der Gegenwart und der Zukunft gemeinsam angehen.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit im Unterbezirk stehen die Menschen in unserem Landkreis. Politik lebt vom Dialog, deshalb ist es uns besonders wichtig, mit allen Bevölkerungsgruppen ins Gespräch zu kommen. Ich lade Sie sehr herzlich dazu ein, das Gespräch mit unseren Mandatsträgern oder Mitgliedern zu suchen.

Auch neue Gesichter, die sich für die Idee der Sozialdemokratie begeistern sind uns jederzeit willkommen. Bei aller berechtigten oder unberechtigten Kritik an der Parteiendemokratie sollten wir nicht vergessen, welche Erfolgsgeschichte das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und damit auch alle Parteien die sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen, geschrieben hat. Der Mitgliederentscheid zur Großen Koalition hat gezeigt, dass die SPD die Vorreiterrolle in Sachen Mitwirkung eingenommen hat. Jede und jeder engagierte Bürger ist in unseren Ortsvereinen willkommen.

Herzlichst Ihr

Christoph Schmid

 

26.11.2017 in Topartikel Wahlen

Pressemitteilung zur Stimmkreiskonferenz der SPD Donau-Ries

 
V.l.n.r. Daniel Becht, Marion Segnitzer-König, Georg Wiedemann, Claudia Müller, Christoph Schmid. (Bild: Lisa Krüger)

Am Freitag fand in Harburg die Stimmkreiskonferenz zur Nomminierung der Kandidaten für die Landtagswahl und für die Bezirkswahl statt. Hier geht es zur vollständigen Pressemitteilung der Donau-Rieser SPD.

18.02.2018 in Ortsverein von SPD Tapfheim

Einladung Internationaler Frauentag

 

 Einladung

zum Internationalen Frauentag

 

Donnerstag, 8. März 2018 um 19:00 Uhr

 

im Sportheim des SportClubTapfheim

Schulstraße 3, 86660 Tapfheim

 

 

Internationaler Frauentag ist

Erinnerung an den Kampf für das Frauenwahlrecht vor 100 Jahren.

 

Internationaler Frauentag mahnt,

dass bis zur Gleichstellung von Männern und Frauen noch viel getan werden muss.

 

Internationaler Frauentag heißt

offene Veranstaltung in Tapfheim, nette Gespräche und Informationen zu historischen und aktuellen Frauenthemen, Essen und Trinken a la Carte im Ristorante Pizzeria „San Marco“.

 

Männer, Frauen und Kinder sind herzlich willkommen!

 

16.02.2018 in Ortsverein von SPD Ortsverein Nördlingen

Bezahlbarer Wohnraum, ein Luxus?

 
Mdl Volmar Hartleib

Liebe Genossinnen und Genossen, interssierte Mitbürger

 

bezahlbares Wohnen gehört neben Pflege, Kinderarmut und Alterssicherung zu den drängendsten politischen Fragen in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt die Caritas-Studie "Menschenrecht auf Wohnen". Insbesondere für Menschen mit niedrigem Einkommen hat das Thema einen hohen Stellenwert.

Knapper Wohnraum und steigende Mieten treffen mittlerweile nicht nur Menschen mit geringem Einkommen. Auch Menschen aus der Mittelschicht spüren, dass bezahlbarer Wohnraum Mangelware geworden ist. Es liegt auf der Hand, dass der Wohnungsbau sozial gefördert werden muss.

15.02.2018 in Ortsverein von SPD Oettingen i. Bay.

Pressebericht zur Mitgliederversammlung am 26.Jan.2018

 

Oettingen, 2. Februar 2018

Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Ortsverein Oettingen

SPD Bundesparteitag schlägt seine Wellen bis nach Oettingen

Oettinger Ortsverein diskutiert lebhaft über die Ergebnisse der Sondierungsgespräche mit der Union.

Dabei zeigt sich ein ähnliches Ergebnis wie bei den Bundesgenossen: Eine knappe Mehrheit der Oettinger Sozialdemokraten spricht sich für Koalitionsverhandlungen mit der Union aus. Die Entscheidung, in die Verhandlungen zu gehen, wird zwar auch von den Befürwortern einer GroKo kritisch gesehen, da die Koalitionspartner von Frau Merkel in den vergangenen Jahren stets als Verlierer vom Platz gegangen sind. Die Frage, ob sozialdemokratischen

Ziele und Prinzipien ausreichend im Koalitionsvertrag umgesetzt werden können, bewegt die Gemüter. Dennoch überwiegt das Gefühl der Verantwortung für die Bürger. Man müsse die parteipolitischen Interessen hinter eine stabile Regierung zurückstellen. Zudem könne hierbei insbesondere ein deutliches Signal für Europa gesetzt werden. Hier könnten die Weichen für ein solidarisches Miteinander für die Zukunft gestellt werden.

Aber auch die örtliche Kommunalpolitik ist ein wichtiges Thema für den Ortsverein. Irritiert zeigen sich hier die Genossen, dass Bürgermeisterin Wagner zum Neujahresempfang ihren CSU-Kollegen Lange als Festredner geladen hat. Einig ist man sich, dass ein derartiges Schaulaufen eines SPD-Politikers bei einem Neujahrsempfang während der Amtszeit derSPD-Bürgermeister von den Christsozialen als absoluter Fauxpas gewertet worden wäre.Zudem wird es kritisch gesehen, dass zwar der Kreisverkehr am neuen Baugebiet von derStadtratsmehrheit abgelehnt worden ist, sich die Stadtspitze aber mit der Aussage desStraßenverkehrsbehörde zufrieden gibt, dass das Ortsschild nicht vor den extra errichteten Fußgängerüberweg versetzt werden darf. „Das Gefahrenpotential am Fußgängerüberweg bei Tempo 70 ist nicht tolerierbar“, erklärt Ortsvereinsvorsitzende Martina Krommrei.

Für Unverständnis - nicht nur bei den Genossen, sondern auch bei einem großen Teil der

Oettinger Bevölkerung - sorgt der Umstand, dass die ansässigen Bürger des Wohngebiets Kelterfeldes I den Durchgang am Pappelweg nicht mehr mit ihren Fahrrädern befahren dürfen, da der seit Neuesten nur als Fußgängerweg ausgeschildert ist. Und das, obwohl dies die sicherste und kürzeste Verbindung des Wohngebietes zur Innenstadt darstellt. Es wird ernsthaft erwartet, dass die Radler, darunter übrigens viele Schulkinder, den gefährlichen Umweg über die St2214 nehmen. „Ich werde meinen Töchtern sicher nicht raten, die vielbefahrenen Staatsstraße bei Tempo 70 zu kreuzen und am Krankenhaus erneut am dortigen Fußgängerüberweg auf die andere Seite zu wechseln, wenn sie mit dem Rad zur Schule fahren.“, erläuterte Fraktionsvorsitzender Bhattacharyya und erinnerte sich an Schilda, der legendären Heimat der Schildbürger. Die Ausweisung des Weges mit dem

Schild „Radfahrer frei“ könnte den Frieden ganz leicht wiederherstellen.

 

15.02.2018 in Lokalpolitik von SPD Oettingen i. Bay.

Anträge zur Stadtratssitzung am 22. Feb.2018

 

Antrag für die Stadtratssitzung am 22. Februar 2018

Reaktivierung der ROC-Bestrebungen

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

die SPD-Fraktion stellt für die Stadtratssitzung am 22. Februar 2018 folgenden

Antrag: Der Stadtrat möge beschließen, die Bestrebungen zur Errichtung eines ROC (Romantic Out-let City) wieder aufzunehmen und die vormals bestehende Planungsgruppe ROC zu reakti-vieren und aktiv zu unterstützen.

Begründung:

Am 17. August 2015 hat der Stadtrat beschlossen, das Thema ROC Oettingen zu beenden und die Verwaltung angewiesen, sich nicht weiter mit dem ROC zu beschäftigen. Seit dem Beschluss ist eine dramatische Änderung der Verhältnisse eingetreten. So haben die Ge-schäftsschließungen und der Leerstand in der Innenstadt in besorgniserregender Weise ra-sant an Fahrt gewonnen. Zu beklagen ist beispielsweise die Schließung von Naturkost Din-kelmeyer (Wollkorb), Metzgerei Birl, Geschäft Franz Dantonello, Ladengeschäft Krippner Hofgasse und Elektro Vieheweg. Allein in den letzten drei Monate haben Sport – Werner (Teilschließung von Action Sports), Young Fashion Hölderle (Teilschließung) und die Bü-

cherstube ihre geschäftliche Tätigkeit aufgegeben, weitere Geschäftsaufgaben kündigen sich in naher Zukunft an. Statt die Schließungen ausschließlich zu beklagen und tatenlos zuzuse-hen, muss dem Trend proaktiv begegnet werden. Als Chance hierfür drängt sich das Projekt ROC auf. Dem steht nicht die Machbarkeitsstudie aus August 2015 entgegen, die auf den ersten Blick nicht genügend Potenzial für das geplante Outletcenter sah. Abgesehen davon, dass die Machbarkeitsstudie schon damals in Teilen nicht nachvollziehbar war, haben sich auch die überörtlichen Gegebenheiten geändert. So wurden inzwischen die Planungen für das Altstadt Outlet Feuchtwangen und das City-Outlet in Dinkelsbühl aufgegeben. Eine da-mals noch angenommene Konkurrenz der Städte Feuchtwangen, Dinkelsbühl und Oettingen besteht damit nicht mehr. Auf geht´s, Oettingen, um den Wahlslogan der Bürgermeisterin zu bemühen.

Antrag für die Stadtratssitzung am 22. Februar 2018

Umsetzung des Ortsschilds Richtung Ehingen

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

die SPD-Fraktion stellt für die Stadtratssitzung am 22. Februar 2018 folgenden

Antrag:

Der Stadtrat möge beschließen, gegenüber der zuständigen Behörde die Umsetzung des Ortsschildes auf der Staatstraße 2214 Richtung Ehingen hinter die Querungshilfe mit Nach-druck zu verfolgen und im Fall der Weigerung eine gerichtliche Prüfung ankündigen.

Begründung:

Der ursprünglich vorgesehene Kreisverkehr wurde vor allem vom sogenannten 11er-Rat ab-gelehnt. Stattdessen beschloss eine Stadtratsmehrheit eine Linksabbiegespur, insbesondere aus Kostengründen und weil das Staatliche Bauamt einen Kreisverkehr nicht favorisierte. Dem Argument der Befürworter des Kreisverkehrs, dass sich durch einen Kreisverkehr der innerörtliche Verkehr auf der Kellerstraße deutlich verlangsame, wurde entgegengehalten, dass das Ortsschild nach Westen an die künftige Bebauungsgrenze versetzt werden könne.

Tatsächlich wurden die damaligen Beschwichtigungsversuche, die anscheinend Geschäfts-grundlagen der Entscheidung der Stadtratsmehrheit waren, nicht umgesetzt. Das Ortsschild wurde nicht nach Westen an die Baugrenze versetzt. Trotz entsprechender Nachfragen in der Vergangenheit und trotz einhelliger Meinung im Stadtrat scheint man sich mit der teilwei-sen Versetzung des Ortsschildes abzufinden und betont, dass dem Staatlichen Bauamt ge-dankt werden müsse, dass wenigstens eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 70 angeordnet worden sein. Im Hinblick auf die aufgezeigte damalige Diskussionsgrundlage darf man sich mit dem status quo nicht begnügen.

Tatsächlich sind auch die rechtlichen Voraussetzungen für die Umsetzung des Ortsschildes an der Staatstraße 2214 Richtung Ehingen hinter die Querungshilfe gegeben. Ortstafeln sind in der Regel dort anzuordnen, wo ungeachtet einzelner unbebauter Grundstücke die ge-schlossene Bebauung auf einer (!) der beiden Seiten der Straße für den ortseinwärts (!) Fah-renden erkennbar beginnt. Eine geschlossene Bebauung liegt vor, wenn die anliegenden Grundstücke von der Straße erschlossen werden. Das Baugebiet „Kelterfeld Bauabschnitt 1“ wird durch die Staatsstraße 2214 erschlossen, wie die Querungshilfe und die Linksabbiege-spur in den Pappelweg zeigen. Für den ortseinwärts Fahrenden ist die geschlossene Bebau-ung nicht nur auf einer der beiden Seiten der Straße, sondern auf beiden (!) Seiten erkenn-bar. So sind für den ortseinwärts Fahrenden auf der linken und rechten Seite Häuser bzw. entstehende Häuser, spielende Kinder in den Gärten und auf der (Spiel-)Straße, parkende Autos und - abends und in der Nacht - leuchtende Straßenlaternen, also typische Zeichen für eine geschlossene Bebauung, erkennbar. Auch wird ein vernünftiger, objektiver und aufge-schlossener Autofahrer Lärmschutzwände an einer Staatsstraße nur dort vermuten, wo eine geschlossene Bebauung ist.

Mit freundlichen Grüßen

Robin Bhattacharyya

SPD-Fraktionsvorsitzender

15.02.2018 in Bundespolitik von SPD Asbach-Bäumenheim

Politischer Aschermittwoch in Hamlar

 

Jetzt-erst-recht-Stimmung

bei den Genossen

(jwf)Beim 30. Politischen Aschermittwoch des SPD-Ortsvereins in Bäumenheim der erstmals nach Schließung der Traditionsgaststätte Unterwirt, im Ortsteil Hamlar, im Feuerwehr- /Schützenhein stadtfand, herrschte bei den Genossen, trotz der zuletzt stürmischen Tage, eine Jetzt-erst-Recht-Aufbruchsstimmung

Der Ortsvorsitzender Christian Scholz begrüßte im gut besuchten Schützenheim die Mitglieder und Interessierte, darunter viele befreundete Genossen aus den umliegenden Ortsverbänden, unter dem Motto: „Aschermittwoch in Bäumenheim heißt Politik zum Anfassen, Politik zum Mitmachen, Politik mit etwas Schärfe gewürzt und den Gegner mit spitzen Bemerkungen ins Visier nehmen.“

Als prominente Rednerinnen der traditionellen Veranstaltung konnte in diesem Jahr  die Bezirkstags-Kandidatin, Stadträtin und Kulturreferentin der Stadt Harburg, Claudia Müller sowie die Landtagskandidatin Marion Segnitzer-König  gewonnen werden Des Weiteren traten der Unterbezirkvorsitzende und Alerheimer Bürgermeister Christoph Schmid, sowie der Hausherr Bürgermeister Martin Paninka als Gastredner auf.

Treu dem Bäumenheimer Motto folgend legte dieses Quartett dann bei Lachs und Kässpätzle los. Martin Paninka berichtet von seinem großen Anliegen, dass es  wieder ein Lokal, nach Schließung des Unterwirtes, in Bäumenheim geben muss. Hier ist er weiterhin bereit auf alle Gruppierungen zuzugehen.

Christoph Schmid erinnerte daran, dass vor 100 Jahren ein Sozialdemokrat, Kurt Eisner, den Freistaat Bayern ausgerufen hat. Außerdem lässt er sich den Mitgliederentscheid nicht madig reden. Wenn auch in seiner Brust zwei Herzen schlagen, wird er sich, schon der Verantwortung wegen, für die GROKO entscheiden.

Marion Segnitzer-König gab zu, dass es schon angenehmer war an einem Aschermittwoch zu sprechen. Die Performance der SPD muss deshalb unbedingt verbessert werden. Zum Mitgliederentscheid gab Sie folgenden Hinweis: 440.000 Mitglieder abstimmen zu lassen ist weitaus mehr demokratisch als 20 Anzugsträger im Hinterzimmer entscheiden zu lassen.

Die Hauptrednerin Claudia Müller stellte fest, dass man sich die Tage für Auftritte eben nicht raussuchen kann und es umso mehr wichtig ist, sich auch an schlechten Tagen zu stellen. Mit einem kurzen privaten und politischen Lebenslauf, bei dem Sie vor allem immer wieder feststellte, dass ein langer Atem im Leben nötig ist. Diesen langen Atem hat Sie nun und weiß dass Politik einen langen Atem benötigt. Sie erinnerte daran, dass die Mitglieder und der Vorstand der SPD in keine große Koalition wollten, jedoch ein selbstherrlicher Selbstdarsteller namens Christian Lindner der die Jamaika Verhandlungen platzen ließ, dafür gesorgt hat, dass es nun anders kam. Der nun verhandelte Koalitionsvertrag beinhaltet starke SPD-Merkmale und es unsere politische Verantwortung in eine Regierung einzutreten. Jede weitere Debatte schade deshalb nur und täuscht über den letztendlich guten Vertrag hinweg. Denn eine Schwarz-gelbe Koalition wäre der Generalangriff auf den Sozialstaat, wie z.B. mit Homeoffice-Jobs wo Menschen gezwungen werden ihre Arbeit zu Hause unentgeltlich zu beenden. Wo sind bei diesen Parteien die Angebote für die schwachen Mitbürger, wie Kinderbetreuung, Ferienplätze für die die nicht in den Urlaub fahren können, von bezahlbaren Schwimmbädern ganz zu schweigen. Zum Schluss erinnerte  Sie die Genossen an die über 150 jährige Tradition dieser selbstbewussten und an ihren Grundwerten festhaltenden Partei. Gerade in schlechten Zeiten gilt es zusammenzuhalten. Dies ist nicht das Ende der Sozialdemokratie und der SPD. An die Genossen appellierten die Protagonisten, sich der gemeinsamen Werte und Grundvorstellungen wieder bewusst zu werden, nämlich von sozialer Gerechtigkeit und Solidarität , um immer wieder zu innerparteilicher Geschlossenheit zurückzufinden und den alten Kampfgeist aus dem Nachtkästchen zu holen. Denn: „Die Menschen in Deutschland, die Menschen in Bayern brauchen eine starke Sozialdemokratie.“

11.02.2018 in Ortsverein von SPD Oettingen i. Bay.

Oldie Night in der Gans

 
Die SPD steht Kopf!!

Am Samstag 10. Februar ging es wieder rund, in der goldenen Gans in Oettingen.

Unsere Oldie Night am Faschingssamstag gehört schon zur närrischen Tradition im Ortsverein.

Dj Flow heizte die Stimmung an, und zu seinem heißen Musikmix durch drei Jahrzehnte, wurde getanzt bis zum frühen Morgen!

Eine "anonyme" nicht repräsantive Meinungsumfrage zur aktuellen Regierungsbildung        - GROKO oder NOGROKO - ergab eine Pattsituation!

Außerdem konnte wie immer jeder Besucher mit seiner  Eintrittskarte auch an der Verlosung  toller Preise teilnehmen. 

Den 3. Preis einen schönen Landkreis Regenschirm gewann Frau Barbara Hurler aus Nördlingen.  Über einen Gutschein, für eine Eintrittskarte zum historischen Markt in Oettingen, freute sich Tiffany Wiedemann aus Wilhelmsdorf.

Doppeltes Glück hatte Familie Kaufmann aus Nittingen, während Katharina Kaufmann einen Kegelgutschein mit nach Hause nehmen konnte, räumte ihr Mann Peter, den 1. Preis - einen Heimatgutschein im Wert von 30,-€-  ab.

Herzlichen Glückwunsch, auch den anderen Gewinnern!

"Wir freuen uns schon auf's nächste Jahr" war der einstimmige Tenor der gelungenen Veranstaltung.

Dann bis zum nächsten Faschingsball des Oettinger SPD Ortsvereins

am Faschingssamstag 2. März 2019 

06.02.2018 in Ortsverein von SPD Monheim / Schwaben

Monheimer beim Neujahrsempfang der Donau-Ries SPD

 

Anlass für diese Feier war die Ehrung langjähriger Mitglieder für z.B. 40 und 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD. Mit dabei waren die Monheimer Johann Enderle für 40 Jahre SPD und die Band M.A.N.plugged mit Melanie Blank, Armin, Norbert und Simon Meyer, welche den Neujahrsempfang musikalisch umrahmten.

Neben den Ansprachen von Georg Wiedemann (Kandidat für den Bayrischen Landtag), Christoph Schmid (Kreisvorsitzender), Ulrike Bahr (Bezirksvorsitzende), Harald Güller (MdL) und Gabriele Fograscher (MdB) erlebten die Gäste im vollbesetzten Saal der Wemdinger Wallfahrtswirtschaft den Höhepunkt der Veranstaltung mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Florian Pronold.

In seiner Rede sprach er über den Unmut in der Gesellschaft bezüglich politischen Mandatsträgern, aber dass kaum Jemand Verantwortung übernimmt im Ehrenamt als Gemeinde-, Stadt- oder Kreisrat.

Pronold berichtete über die erfolgreiche Arbeit aller SPD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag, und dass diese älteste Partei Deutschlands erst das Leben in der BRD und auch in Europa durch erhalt der Demokratie verbessert hat.

Die Themen Zuwanderung, Sicherheit und Leben in der Zukunft sind die Hauptsorgen der Menschen in unserer Gesellschaft. Fragen tauchen auf, wie und ob man sich in Zukunft Familie und Haus als junges Paar aber auch als Rentner leisten kann. Große Reden über Luxusmieten, Pflegekräftemangel, Rentensicherheit und Obergrenze ernten immer viel Beifall, stellen aber keine Lösungen.

Der scheidenden Abgeordneten Gabriele Fograscher dankte Pronold für ihre 23-jährige Wirkung als MdB mit dem Hinweis, dass Gabi Fograscher hervorragende Arbeit geleistet hat, ohne sich mit allen Mitteln auf die Titelseite zu platzieren, andere Politiker aus dem Foto zu drängeln, und nicht die „likes“ auf Facebook als Bestätigung ihrer Erfolge zu werten.

Zum Abschluss bittet Florian Pronold die Gesellschaft für ein „Mehr Miteinander und weniger Ich“ und „Ziehen an einem Strang in die selbe Richtung“.

Die Versammlung war sich einig, diese gelungene Veranstaltung bei netten Gesprächen, Diskussionen und guter Musik in bester Erinnerung zu behalten.

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NEWS

13.02.2018 18:41 Schulz tritt zurück – Scholz übernimmt kommissarisch den Parteivorsitz – Nahles als Vorsitzende vorgeschlagen
Bericht dazu auf tagesschau.de – http://www.tagesschau.de/inland/spd-parteivorsitz-101.html

13.02.2018 18:15 Frank Schwabe zum Koalitionsvertrag/Menschenrechtspolitik
Frank Schwabe, Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe: Im vorliegenden Koalitionsvertrag konnte die SPD wichtige Fortschritte im Bereich der Menschenrechte durchsetzen. Insbesondere im Bereich der sozialen und kulturellen Rechte finden sich wichtige Vorhaben. „Zum ersten Mal konnte sich die SPD mit CDU und CSU darauf verständigen, menschenrechtliche Vorgaben entlang der Liefer- und Wertschöpfungsketten für deutsche

09.02.2018 13:32 Schulz verzichtet auf Ministerposten
Erklärung des SPD-Parteivorsitzenden Martin Schulz: „Der von mir gemeinsam mit der SPD-Parteispitze ausverhandelte Koalitionsvertrag sticht dadurch hervor, dass er in sehr vielen Bereichen das Leben der Menschen verbessern kann. Ich habe immer betont, dass – sollten wir in eine Koalition eintreten – wir das nur tun, wenn unsere sozialdemokratischen Forderungen nach Verbesserungen bei Bildung, Pflege,

07.02.2018 14:25 Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD
Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD „Ein neuer Aufbruch für Europa. Eine neue Dynamik für Deutschland. Ein neuer Zusammenhalt für unser Land“ Der Koalitionsvertrag als pdf (3 MB)

04.02.2018 17:02 Bundestagsfraktion: Sprecherinnen und Sprecher der Arbeitsgruppen gewählt
Auch Kandidatinnen und Kandidaten für Ausschussvorsitze bestimmt Die SPD-Fraktion hat am Dienstag in ihrer Fraktionssitzung Sprecherinnen und Sprecher für 23 Ausschussarbeitsgruppen (Obleute) und fünf Kandidatinnen und Kandidaten für die Ausschussvorsitze gewählt. Alle weiteren Informationen auf spdfraktion.de

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22.02.2018, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr Bezahlbarer Wohnraum Infoveranstaltung SPD OV Nördlingen
bezahlbares Wohnen gehört neben Pflege, Kinderarmut und Alterssicherung zu den drängendsten politi …

07.03.2018, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Mitgliederversammlung
Mitgliederversammlung mit Wahl der Delegierten.

09.06.2018, 20:00 Uhr Italienische Nacht
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