Monheimer beim Neujahrsempfang der Donau-Ries SPD

Veröffentlicht am 06.02.2018 in Ortsverein

Anlass für diese Feier war die Ehrung langjähriger Mitglieder für z.B. 40 und 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD. Mit dabei waren die Monheimer Johann Enderle für 40 Jahre SPD und die Band M.A.N.plugged mit Melanie Blank, Armin, Norbert und Simon Meyer, welche den Neujahrsempfang musikalisch umrahmten.

Neben den Ansprachen von Georg Wiedemann (Kandidat für den Bayrischen Landtag), Christoph Schmid (Kreisvorsitzender), Ulrike Bahr (Bezirksvorsitzende), Harald Güller (MdL) und Gabriele Fograscher (MdB) erlebten die Gäste im vollbesetzten Saal der Wemdinger Wallfahrtswirtschaft den Höhepunkt der Veranstaltung mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Florian Pronold.

In seiner Rede sprach er über den Unmut in der Gesellschaft bezüglich politischen Mandatsträgern, aber dass kaum Jemand Verantwortung übernimmt im Ehrenamt als Gemeinde-, Stadt- oder Kreisrat.

Pronold berichtete über die erfolgreiche Arbeit aller SPD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag, und dass diese älteste Partei Deutschlands erst das Leben in der BRD und auch in Europa durch erhalt der Demokratie verbessert hat.

Die Themen Zuwanderung, Sicherheit und Leben in der Zukunft sind die Hauptsorgen der Menschen in unserer Gesellschaft. Fragen tauchen auf, wie und ob man sich in Zukunft Familie und Haus als junges Paar aber auch als Rentner leisten kann. Große Reden über Luxusmieten, Pflegekräftemangel, Rentensicherheit und Obergrenze ernten immer viel Beifall, stellen aber keine Lösungen.

Der scheidenden Abgeordneten Gabriele Fograscher dankte Pronold für ihre 23-jährige Wirkung als MdB mit dem Hinweis, dass Gabi Fograscher hervorragende Arbeit geleistet hat, ohne sich mit allen Mitteln auf die Titelseite zu platzieren, andere Politiker aus dem Foto zu drängeln, und nicht die „likes“ auf Facebook als Bestätigung ihrer Erfolge zu werten.

Zum Abschluss bittet Florian Pronold die Gesellschaft für ein „Mehr Miteinander und weniger Ich“ und „Ziehen an einem Strang in die selbe Richtung“.

Die Versammlung war sich einig, diese gelungene Veranstaltung bei netten Gesprächen, Diskussionen und guter Musik in bester Erinnerung zu behalten.

 

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