Pressebericht zur Mitgliederversammlung am 26.Jan.2018

Veröffentlicht am 15.02.2018 in Ortsverein

Oettingen, 2. Februar 2018

Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Ortsverein Oettingen

SPD Bundesparteitag schlägt seine Wellen bis nach Oettingen

Oettinger Ortsverein diskutiert lebhaft über die Ergebnisse der Sondierungsgespräche mit der Union.

Dabei zeigt sich ein ähnliches Ergebnis wie bei den Bundesgenossen: Eine knappe Mehrheit der Oettinger Sozialdemokraten spricht sich für Koalitionsverhandlungen mit der Union aus. Die Entscheidung, in die Verhandlungen zu gehen, wird zwar auch von den Befürwortern einer GroKo kritisch gesehen, da die Koalitionspartner von Frau Merkel in den vergangenen Jahren stets als Verlierer vom Platz gegangen sind. Die Frage, ob sozialdemokratischen

Ziele und Prinzipien ausreichend im Koalitionsvertrag umgesetzt werden können, bewegt die Gemüter. Dennoch überwiegt das Gefühl der Verantwortung für die Bürger. Man müsse die parteipolitischen Interessen hinter eine stabile Regierung zurückstellen. Zudem könne hierbei insbesondere ein deutliches Signal für Europa gesetzt werden. Hier könnten die Weichen für ein solidarisches Miteinander für die Zukunft gestellt werden.

Aber auch die örtliche Kommunalpolitik ist ein wichtiges Thema für den Ortsverein. Irritiert zeigen sich hier die Genossen, dass Bürgermeisterin Wagner zum Neujahresempfang ihren CSU-Kollegen Lange als Festredner geladen hat. Einig ist man sich, dass ein derartiges Schaulaufen eines SPD-Politikers bei einem Neujahrsempfang während der Amtszeit derSPD-Bürgermeister von den Christsozialen als absoluter Fauxpas gewertet worden wäre.Zudem wird es kritisch gesehen, dass zwar der Kreisverkehr am neuen Baugebiet von derStadtratsmehrheit abgelehnt worden ist, sich die Stadtspitze aber mit der Aussage desStraßenverkehrsbehörde zufrieden gibt, dass das Ortsschild nicht vor den extra errichteten Fußgängerüberweg versetzt werden darf. „Das Gefahrenpotential am Fußgängerüberweg bei Tempo 70 ist nicht tolerierbar“, erklärt Ortsvereinsvorsitzende Martina Krommrei.

Für Unverständnis - nicht nur bei den Genossen, sondern auch bei einem großen Teil der

Oettinger Bevölkerung - sorgt der Umstand, dass die ansässigen Bürger des Wohngebiets Kelterfeldes I den Durchgang am Pappelweg nicht mehr mit ihren Fahrrädern befahren dürfen, da der seit Neuesten nur als Fußgängerweg ausgeschildert ist. Und das, obwohl dies die sicherste und kürzeste Verbindung des Wohngebietes zur Innenstadt darstellt. Es wird ernsthaft erwartet, dass die Radler, darunter übrigens viele Schulkinder, den gefährlichen Umweg über die St2214 nehmen. „Ich werde meinen Töchtern sicher nicht raten, die vielbefahrenen Staatsstraße bei Tempo 70 zu kreuzen und am Krankenhaus erneut am dortigen Fußgängerüberweg auf die andere Seite zu wechseln, wenn sie mit dem Rad zur Schule fahren.“, erläuterte Fraktionsvorsitzender Bhattacharyya und erinnerte sich an Schilda, der legendären Heimat der Schildbürger. Die Ausweisung des Weges mit dem

Schild „Radfahrer frei“ könnte den Frieden ganz leicht wiederherstellen.

 

 

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Unsere Spitzenkandidatin: Natascha Kohnen

Landesvorsitzende Natascha Kohnen

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