Besuch des Vorsitzenden der Bayern-SPD in Oettingen

Veröffentlicht am 27.08.2010 in Allgemein

v.l.n.r.: Gabi Fograscher, Florian Pronold, Ursula Straka, Harald Güller, Gerhard Martin

Eine Kürzung der Soziale-Stadt-Mittel wäre besonders für den ländlichen Raum und Städte wie Oettingen eine Katastrophe.
Dies war die einhellige Auffassung aller Anwesenden beim Besuch des Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden der BayernSPD Florian Pronold in Oettingen, der sich anhand einer Präsentation durch die Quartiersmanagerin Sabine Koloska ein Bild von den vielfältigen Projekten machen konnte, die bereits realisiert oder noch geplant sind.

Getroffen hatte man sich im Juze, das nur mit finanzieller Unterstützung aus dem Bund-Länder-Programm habe gebaut werden können, wie Ursula Straka in ihrer Begrüßung erwähnte.

Gekommen waren neben Florian Pronold auch die Bundestagsabgeordnete Gabriele Fograscher und der Landtagsabgeordnete und Chef der SchwabenSPD Harald Güller.

Die Kürzungspläne der schwarz-gelben Bundesregierung müssten auch im Interesse der lokalen Wirtschaft fallen. Denn ein Euro, den der Bund ausgibt, generiere rund acht Euro. Dieses in Zeiten der rot-grünen Koalition geschaffene Programm helfe nicht nur den Kommunen, sondern komme auch den Betrieben vor Ort zugute und stärke die Konjunktur, sagte der Florian Pronold. Harald Güller ergänzte, dass das Beispiel Oettingen zeige, welche Bedeutung das Bund-Länder-Programm für die Stärkung des ländlichen Raums habe. Man müsse für den Erhalt der Fördermittel kämpfen und in diesem Punkt die Staatsregierung beim Wort nehmen.

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