Hohe Geschlossenheit bei der SPD Donau-Ries

Veröffentlicht am 01.08.2007 in Wahlen

Parteitag in Fünfstetten
Fünfstetten (red). (WZ vom 01. August 2007)
Höchste Geschlossenheit und eine optimistische Aufbruchstimmung demonstrierte die SPD Donau-Ries auf ihrem Parteitag in Fünfstetten. Als erste Partei im Landkreis nominierten die Genossen die Liste der SPD-Kreistagskandidatinnen und –Kandidaten für die Kommunalwahl im März 2008.

Die Liste wird angeführt von de Unterbezirksvorsitzenden Ursula Straka. Sie freue sich, betonte sie in ihrer mit großem Beifall begleiteten Rede, dass „alle amtierenden Kreisräte wieder mit von der Partie sind“. Die „Liste sei ein Muster an Ausgewogenheit“. Man habe alle Altersstufen berücksichtigt, „gestandene Frauen und kampferprobte Männer“ seien vertreten und alle Regionen des Landkreises angemessen repräsentiert. Ausdrücklich hob Ursula Straka die „Quereinsteiger“ hervor, „die zeigen, dass die Sozialdemokratische Partei offen ist für alle interessierten und engagierten Bürger, ob aus dem Bereich des Sports wie Karl Schnell und Norbert Miesbauer oder ob sie ihre berufliche Kompetenz wie Hans Huber, Wolfgang Stark und Werner Paa einbringen“.
Straka kündigte eine sachliche, kompetente, ehrliche und geradlinige Auseinandersetzung mit Sachthemen an und empfahl die SPD als „Partner für das Handwerk und die kleinen mittelständischen Betriebe, ebenso wie für Landwirte und Kommunen. Sie kritisierte „die Kürzungsorgie“ der bayerischen Staatsregierung sowie deren „verkorkste“ Bildungspolitik. Dass auch im Landkreis junge Menschen die Schule ohne Aussicht auf eine Lehrstelle verlassen, „ist eine Schande“. Auch „von der Chancengleichheit von Frauen auf dem Arbeitsmarkt und von gleicher Bezahlung sind wir noch weit entfernt“, so Straka.
Zuvor hatten bereits die Bundestagsabgeordnete Gabriele Fograscher und der stellvertretende Landrat und Kreisrat Alfred Stöckl in ihren Grußworten die positive Leistungsbilanz der SPD auf Bundesebene ebenso wie in der Kommunalpolitik herausgestrichen und betont, dass man optimistisch in die Zukunft blicken könne.
Der Bezirks- und Kreisrat Gerhard Martin, unter dessen Leitung der Parteitag stattfand, bedankte sich bei allen, die durch ihre Vorarbeit für einen „reibungslosen Ablauf“ gesorgt haben, und bei allen Teilnehmern für das „solidarische Miteinander“.

 

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