Aus dem Unterbezirksvorstand

Veröffentlicht am 12.08.2015 in Unterbezirk

Mit großem Applaus und vielen guten Wünschen für die weitere Entwicklung seiner Gemeinde bedachten die Mitglieder der Donau-Rieser SPD den seit etwas mehr als einem Jahr amtierenden Bürgermeister Martin Paninka aus Asbach-Bäumenheim. 

 Dieser hatte den Mitgliedern des Unterbezirksausschusses seine Erfahrungen im Wahlkampf und die vielfältigen Herausforderungen in seinem neuen Amt in einem kurzweiligen und engagierten Vortrag vorgestellt. Seinem selbst gesteckten Ziel größerer Transparenz in den Entscheidungsprozessen sei er durch konsequentes Festhalten an sachlicher Informationspolitik schon ein gutes Stück näher gekommen. Auch die Verwaltung im Rathaus soll optimal auf die Bedürfnisse der Bürger ausgerichtet werden, so wurden Öffnungszeiten angepasst und ein Bürgerbüro eingerichtet. Bei allen Entscheidungen sei es aber auch wichtig, die Mitarbeiter mit einzubinden und so ein vertrauensvolles Klima zu erzeugen. Martin Paninka ging auch auf konkrete Projekte der Gemeinde ein und legte eine eindrucksvolle Arbeitsbilanz des ersten Jahres vor. Die Begeisterung mit der Martin Paninka sein Amt als Erster Bürgermeister Asbach-Bäumenheims ausübt, war für alle Anwesenden spürbar. Der Unterbezirksvorsitzende der SPD Christoph Schmid bedankte sich bei Martin Paninka, der als „roter Leuchtturm“ im Landkreis Donau-Ries aufzeige, wie solide und gleichzeitig sympathisch die SPD vor Ort sei und damit die beste vorstellbare Werbung für die Partei leiste.

Die Bundestagsabgeordnete Gabriele Fograscher berichtete den Anwesenden über den Landesparteitag und dessen wertvolle inhaltliche Arbeit mit dem Themenschwerpunkt „Bezahlbares Wohnen“. Gerade in diesem Bereich gelte es nun auch in der großen Koalition in Berlin bei einem weiteren sozialen Themenfeld die eigene Handschrift erkennen zu lassen. Positiv bewertete der stellvertretende Unterbezirksvorsitzende Georg Wiedemann die Tatsache, dass mit MdL Dr. Linus Förster, MdB Ulrike Bahr und Gemeinde- und Kreisrätin Annette Luckner aus Dinkelscherben nun drei schwäbische Vertreter im Landesvorstand vertreten sind.

Für die Zukunft wünschte sich die stellvertretende Unterbezirksvorsitzende Claudia Müller eine starke Fokussierung des Landesvorstands auf landespolitische Themen, damit auch hier das Profil der SPD erkennbar wird.

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