Natascha Kohnen zu Besuch in Donauwörth

Veröffentlicht am 01.08.2018 in Wahlen

Unsere Spitzenkandidatin für die Landtagswahl 2018 nahm gemeinsam mit unserem Landtagskandidaten Georg Wiedemann und der Kandidatin für die Bezirkswahl Claudia Müller die ersten Plakate für die Lantagswahl beim Hersteller Staudigl-Druck in Donauwörth in Empfang.

Unsere Spitzenkandidatin für die Landtagswahl 2018 nahm gemeinsam mit unserem Landtagskandidaten Georg Wiedemann und der Kandidatin für die Bezirkswahl Claudia Müller die ersten Plakate für die Lantagswahl beim Hersteller Staudigl-Druck in Donauwörth in Empfang.

Bei einer Betriebsführung mit Helmut König machten sich die Vertreter der SPD ein Bild vom Produktionsprozess beim bayernweiten Marktführer im Bereich Plakatdruck.

Kohnen erklärte dabei wie wichtig der Mittelstand für die bayerische Wirtschaft sei und zeigte sich beeindruckt von der hohen Ausbildungsquote im Betrieb. Aufgrund des Fachkräftemangels in der Region sei es für den Betrieb unerlässlich selbst in die Ausbildung und Weiterqualifikation der Mitarbeiter zu investieren betonte Helmut König.

In der bereits seit einigen Jahren bestehenden Geschäftsbeziehung zum Landesverband der SPD sei es außerdem gelungen, mit dem Allwetterplakat ein nachhaltiges Produkt zu entwickeln, dass die Umwelt weitaus weniger belaste als dies zum Beispiel bei Hohlkammer-Plakaten aus Kunststoff der Fall wäre.

Landtagskandidat Georg Wiedemann ergänzte, dass Parteien auch bei der Verwendung der Werbematerialien eine Vorbildfunktion hätten und man im Landkreis Donau-Ries stolz sein könne, wenn neben der BayernSPD auch die hessische Landespartei und die Bundespartei zu den Kunden des Unternehmens gehörten.

Im Rahmen der kurzen Betriebsführung wurden auch die moderne Maschinenausstattung sowie die verschiedenen Druckverfahren und Arbeitsschritte erläutert, so dass Bezirkskandidatin Claudia Müller am Ende festhalten konnte, dass man nun „dem eigenen Plakat mit ganz anderer Wertschätzung“ begegne.

Die nun fertig gestellten Plakate werden in den nächsten Tagen an alle Ortsvereine ausgeliefert und werden dann spätestens 6 Wochen vor der Wahl von zahlreichen ehrenamtlich tätigen freiwilligen Helfern im gesamten Landkreis aufgestellt oder aufgehängt werden.


Auf dem Foto: Georg Wiedemann, Natascha Kohnen, Claudia Müller. (Bild Christoph Schmid)

 

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