Sind die Radwege von und in die Stadt Nördlingen sicher?
Die Gruppe der Radfahrer in der Nürnberger Straße

Die SPD Nördlingen hat einen Antrag zur Verbesserung der Radwege auf den Ausfallstraßen und Tangenten außerhalb der Stadtmauern im Stadtrat gestellt.

Wir wollen

  • eine gut erkennbare Beschilderung,
  • durchgängige Radwegführung
  • Beseitigung der Problemzonen

Vorausgegangen war eine etwa 2jährige Phase der Recherchen, Erkundungen, Beobachtungen, vielen Gesprächen mit Bürgern und eine Erkundungstour am 02. September 2017 mit Bürgern.

Fazit: Ein großes Problem, viele Gefahrenzonen, nicht klar erkennbare Beschilderung - endlich tut jemand etwas!

Am 09. September 2017 wurde der Antrag im Bau- und Verkehrsausschuss des Stadtrats behandelt. Der Leiter des Ordnungsamts äußerte sich unter anderem dazu wie folgt:

  • Die Einstellung, dass Radfahrer auf gesonderte Wege gehören, ist überholt
  • da die gemeinsam genutzten Geh-/Radwege enger als 2,50 m sind, entsprechen sie nicht den Vorschriften und werden abgeschafft
  • grundsätzlich gehört der Radfahrer auf die Fahrbahn
  • die Radler wollen sich nicht an die Verkehrsregeln halten
  • die Gefährdung ist eine subjektive Empfindung

Von uns genannte Gefahrenpunkte wurden mit dem Auto (!) abgefahren und so gut wie alle als unproblematisch empfunden. Das Problem an sich sei der Radfahrer!

Die Bildung einer Arbeitsgruppe mit Einbindung von Radfahrern wird abgelehnt. Stattdessen wird ein Arbeitskreis der Verwaltung - evtl. unter Einbindung der Polizei - befürwortet.

Das Thema interessiert die Verantwortlichen nicht.

Von allen Verkehrsteilnehmern ist der durch eine Karosserie geschützte Autofahrer der Stärkste - soll das Recht des Stärkeren gelten?

Unterstützt alle radfahrenden Bürger, dass das Thema nicht untergeht! Telefoniert mit und schreibt an die Stadtverwaltung, die Zeitung, die Polizeidienststelle, sprecht mit Bürgern!

Nochmal B25: Protestveranstaltung

Persönliche Anwürfe und aus dem Boden gestampfte Aktivitäten kurz vor den Wahlen können jahrelange Versäumnisse nicht ungeschehen lassen.
Dass jetzt auch noch Parteipolitik unter dem Firmenschild des Landrats gemacht wird, zeigt die Überheblichkeit einer seit Jahrzehnten übermächtigen CSU.

Straka zur drohenden Sperrung der B25
Ursula Straka

Schwere Versäumnisse von Georg Schmid in seiner Zeit als Staatssekretär sind der Grund dafür, dass jetzt die Sperrung der B 25 in Dinkelsbühl droht. Wenn dadurch die „Lebensader für den Donau-Ries-Kreis“ abgeschnürt wird, so tragen die Verantwortung dafür die Staatsregierung und besonders der langjährig zuständige Innenstaatssekretär Georg Schmid bzw. sein Chef, der ehemalige Innenminister und jetzige Ministerpräsident Günther Beckstein.

Was ist los

Counter

Besucher:918970
Heute:34
Online:1
Unser neugewählter Landesvorstand SPD Zukunftsprogramm. Für Deutschland. Für Dich. BayernSPD-Landtagsfraktion BayernSPD