19.01.2013 in Bildung von SPD Ortsverein Harburg (Schw.)

Volksbegehren Studiengebühren - die Öffnungszeiten im Rathaus

 

Die Stadt Harburg hat folgende Öffnungszeiten publiziert, zu denen die Bürger Ihre Unterschrift leisten können:

 

Sonntag, 20.01.2013       10.00 Uhr - 12.00 Uhr 
Montag, 21.01.2013            8.00 Uhr - 12.00 Uhr, 13.00 Uhr - 16.00 Uhr 
Dienstag, 22.01.2013         8.00 Uhr - 12.00 Uhr, 13.00 Uhr - 16.00 Uhr 
Mittwoch, 23.01.2013          8.00 Uhr - 12.00 Uhr, 13.00 Uhr - 16.00 Uhr 
Donnerstag, 24.01.2013    8.00 Uhr - 12.00 Uhr,  13.00 Uhr - 20.00 Uhr 
Freitag, 25.01.2013             8.00 Uhr - 12.00 Uhr 
Montag, 28.01.2013            8.00 Uhr - 12.00 Uhr, 13.00 Uhr - 16.00 Uhr 
Dienstag, 29.01.2013        8.00 Uhr - 12.00 Uhr, 13.00 Uhr - 16.00 Uhr 
Mittwoch, 30.01.2013         8.00 Uhr - 12.00 Uhr, 3.00  Uhr  -  16.00  Uhr 
 
Eintragungsraum:  
Rathaus Harburg (Schwaben), Schloßstr. 1,  
86655 Harburg (Schwaben), Zimmer 1. 
 
Am Samstag, 19.01.2013 können Sie sich in der Zeit von 08.30 - 10.00 h am Infostand der SPD über das Thema informieren. Den Infostand finden Sie vor dem Cafe Meyer.
 

03.01.2013 in Bildung von SPD Ortsverein Harburg (Schw.)

Nein zu Studiengebühren

 

Gemeinsam mit Niedersachsen ist Bayern das letzte Bundesland, das Studiengebühren erhebt. Für junge Menschen aus Familien mit geringem Einkommen schaffen diese Gebühren eine weitere Hürde zur Aufnahme eines Studiums. BayernSPD, Freie Wähler und Grüne sind sich deshalb einig:Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen! Studiengebühren müssen abgeschafft werden!

27.08.2010 in Bildung

SPD gegen Schulgeld an Altenpflegeschulen

 

Wie man es dreht und wendet, entscheidend ist, was dabei herauskommt! Wenn Georg Schmid in geradezu haarspalterischem D’rumherumreden darauf beharrt, dass die „Gesamtsumme der Mittel, die der Freistaat für diese Schulen (gemeint sind die Berufsfachschulen für Altenpflege) bereitstellt“, nicht gekürzt worden sei, so stellt sich doch heraus, dass der Schulgeldausgleich pro Kopf geringer ist als zuvor. Deshalb sollen die Schüler ab sofort Schulgeld zahlen, und zwar in beträchtlicher Höhe. Eine Zumutung für die Betroffenen, noch dazu, weil sie im Interesse einer älter werdenden Gesellschaft einen Beruf erlernen, der viel zu mies bezahlt ist. Wie widersinnig ist es außerdem, wenn der Schulgeldausgleich gleich bleibt, obwohl die Zahl der Auszubildenden steigt? Wollte man nicht gerade mit der Ausbildung von mehr Fachkräften den drohenden Pflegenotstand beheben? Vielleicht setzt die schwarz-gelbe Koalition in Bayern aber ganz einfach darauf, dass der Bedarf schon gedeckt wird, und zwar durch unsere östliche Nachbarn, die zu noch schlechteren Bedingungen ausgebeutet werden können.
Leserbrief von U. Straka

20.10.2007 in Bildung von SPD Asbach-Bäumenheim

Erfolg für SPD Asbach-Bäumenheim: Büchergeld soll nicht erhoben werden

 

Der Gemeinderat hat die Empfehlung gegeben, das Büchergeld nicht mehr zu erheben.

02.10.2007 in Bildung von SPD Asbach-Bäumenheim

SPD-Antrag: Büchergeld nicht erheben

 
Schule in Asbach-Bäumenheim

SPD Asbach-Bäumenheim beantragt sofortigen Stopp für Büchergeld

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